<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0"><channel><title>Change 2.0 - Latest Comments</title><link xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="http://api.friendfeed.com/2008/03#sup" href="http://disqus.com/sup/all.sup#forumcomments-a41d9eb7" type="application/json"/><link>http://change20.disqus.com/</link><description></description><atom:link href="http://change20.disqus.com/comments.rss" rel="self"></atom:link><language>en</language><lastBuildDate>Wed, 23 Feb 2011 01:48:50 -0000</lastBuildDate><item><title>Re: Wissenstransfer: Check your Mindset!</title><link>http://www.blog.change-zweinull.de/2010/11/06/wissenstransfer-change-your-mindset/#comment-154477129</link><description>&lt;p&gt;Interessante Informationen zum Thema Wissenstransfer, Delta-Analysen und Mindsets am Beispiel einer Urlaubsübergabe.&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Tanja Föhr</dc:creator><pubDate>Wed, 23 Feb 2011 01:48:50 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Trends in der internen Kommunikation</title><link>http://www.blog.change-zweinull.de/2009/06/10/trends-in-der-internen-kommunikation/#comment-134328403</link><description>&lt;p&gt;Hallo Frau Voigt,&lt;br&gt;über die Ergebnisse der neuen Studie zum Thema Change 2.0 werden wir hier in diesem Blog berichten. Die aktuelle Enterprise 2.0-Studie ist ebenfalls kostenlos über &lt;a href="http://www.centrestage.de/enterprise-2-0-studie/" rel="nofollow"&gt;diesen Link&lt;/a&gt; erhältlich.&lt;br&gt;Viele Grüße&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Joachim Niemeier</dc:creator><pubDate>Tue, 04 May 2010 11:04:22 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Trends in der internen Kommunikation</title><link>http://www.blog.change-zweinull.de/2009/06/10/trends-in-der-internen-kommunikation/#comment-134328402</link><description>&lt;p&gt;Hallo Herr Niemeier,&lt;br&gt;ich würde mich freuen wenn ich Ihre Studie vollständig lesen darf. Wären Sie so nett mir diese zu schicken? Kostet mich das was? Aus Interesse verfolge ich das Thema Social Media  und interne Kommunikation und würde mich freuen, weitere Details zu erfahren.&lt;br&gt;Ich freue mich über ein Feedback von Ihnen.&lt;br&gt;Beste Grüße&lt;br&gt;Gabi Voigt&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Folgen Sie uns:&lt;br&gt;stream5 Social Media Newsroom: &lt;a href="http://newsroom.stream5.tv/" rel="nofollow"&gt;http://newsroom.stream5.tv&lt;/a&gt;&lt;br&gt;stream5 auf Twitter: &lt;a href="http://twitter.com/stream5" rel="nofollow"&gt;http://twitter.com/stream5&lt;/a&gt;&lt;br&gt;stream5 auf facebook: &lt;a href="http://facebook.com/stream5" rel="nofollow"&gt;http://facebook.com/stream5&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Gabi Voigt</dc:creator><pubDate>Fri, 30 Apr 2010 06:57:23 -0000</pubDate></item><item><title>Re: CeBIT 2010: Wandel im E-Learning Markt?</title><link>http://www.blog.change-zweinull.de/2010/03/09/cebit-2010-wandel-im-e-learning-markt/#comment-134328422</link><description>&lt;p&gt;Ich glaube auch das Web 2.0 Werkzeuge e-Learning Lösungen bereichern. Dennoch sieht die Realität einfach anders aus. Ich setzte ebenfalls seit einigen Jahren e-Learning Projekte für größere Kunden um und bereits die Technik vor Ort - da brauchen wir noch nicht von Lernkultur zu sprechen - lässt modernere Lernlösungen der Generation 2.0 gar nicht zu. Also die Rahmenbedingungen in den Organsisationen, ob technisch, organisatorisch oder in Bezug auf die Lernumgebung sind aus meiner Sicht immer noch unzureichend!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Einfach mal in die Runde - haben Sie ähnliche Erfahrungen?&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Alexander Schaaf</dc:creator><pubDate>Thu, 18 Mar 2010 13:40:16 -0000</pubDate></item><item><title>Re: CeBIT 2010: Wandel im E-Learning Markt?</title><link>http://www.blog.change-zweinull.de/2010/03/09/cebit-2010-wandel-im-e-learning-markt/#comment-134328419</link><description>&lt;p&gt;Worum ging es denn in diesem Beitrag von Joachim?&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Martina Goehring</dc:creator><pubDate>Wed, 10 Mar 2010 04:10:25 -0000</pubDate></item><item><title>Re: CeBIT 2010: Wandel im E-Learning Markt?</title><link>http://www.blog.change-zweinull.de/2010/03/09/cebit-2010-wandel-im-e-learning-markt/#comment-134328417</link><description>&lt;p&gt;Vielleicht ganz interessant. Konnte heute Joachims Beitrag im zuständigen ISO - Ausschuss vorstellen. Ohne jede Widerrede wurde daraufhin beschlossen eine 'study-period' zu dem Thema Web 2.0 in IT-LET (Learning, Education and Training) zu beantragen. Mitarbeit gesichert von Kanada, Kenia, Korea, Japan, Australien und Deutschland. Zeigt, dass das Interesse doch weiter geht, als vermutet.&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Herbert Müller Philipps Sohn</dc:creator><pubDate>Wed, 10 Mar 2010 03:50:22 -0000</pubDate></item><item><title>Re: CeBIT 2010: Wandel im E-Learning Markt?</title><link>http://www.blog.change-zweinull.de/2010/03/09/cebit-2010-wandel-im-e-learning-markt/#comment-134328415</link><description>&lt;p&gt;Der Eindruck, dass sich viele / einige (?) eLearning-Anbieter gegen Web2.0 sträuben hatte ich auch - leider. Auf der anderen Seite gibt es aber auch viele Unternehmen, die kommen und ein WBT wollen und sich gegen allzuviel "drumherm, das keiner will" sträuben. Das bezieht sich einmal auf Unterstützung durch Web 2.0-Tools, aber auch darauf, die Einführung als Projekt anzusehen.&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Lore Reß</dc:creator><pubDate>Wed, 10 Mar 2010 03:27:24 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Miki: Wandzeitung 2.0 im Change-Projekt?</title><link>http://www.blog.change-zweinull.de/2010/02/23/miki-wandzeitung-2-0-im-change-projekt/#comment-134328408</link><description>&lt;p&gt;MIKI ist wirklich ein sehr schönes Format, um Inhalte - Texte, Bilder, Präsentationen etc. - webgerecht und attraktiv zu präsentieren. Wir werden in den nächsten Tagen das erste Sympra-MIKI für unser unsere Agentur (&lt;a href="http://www.sympra.de" rel="nofollow"&gt;www.sympra.de&lt;/a&gt;) herstellen.&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Veit Mathauer</dc:creator><pubDate>Wed, 03 Mar 2010 17:12:02 -0000</pubDate></item><item><title>Re: IBM-Studie: Making Change Work</title><link>http://www.blog.change-zweinull.de/2007/12/06/making-change-work/#comment-134328314</link><description>&lt;p&gt;der beitrag ist ja schon etwas älter, das thema dagegen sehr aktuell. es sind immer noch die gleichen punkte, die misslungene veränderungsprozesse bedingen. in den letzten jahren wurden allerdings zahllose neue hochschulprogramme, graduiertenstudiengänge usw. mit change management als explizitem schwerpunkt ins leben gerufen. es wäre interessant zu untersuchen, ob diese gezielte qualifizierung die quote erfolgreicher change-projekte vergrößert.&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">kopfarbeit</dc:creator><pubDate>Wed, 19 Aug 2009 04:21:53 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Neue Medien im Change Management: Ergebnisse der Online-Befragung</title><link>http://www.blog.change-zweinull.de/2008/02/06/deskriptive-ergebnisse-der-online-befragung-neue-medien-im-change-management/#comment-134328381</link><description>&lt;p&gt;Buchtipp zum Change-Management&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Warum nutzen deutsche Unternehmer bisher nicht das Potential des Wandels, sondern outen sich als echte Change-Muffel? Damit stehen sie dem erfolgreichen und meistens auch absolut notwenigen Wandel ihrer Company im Weg, denn der Wind of change bläst kräftig, heute doch mehr denn je.      &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich bin Praktikantin für internationale Projekte bei der Kommunikationsagentur Pleon in Düsseldorf. In einem Buch, das von meinem Team herausgegeben wurde, geht es darum, wie Veränderungen in Unternehmen funktionieren. Theoretisch wissen das viele Manager. In der Praxis gehören allerdings eher Abneigung gegen und Angst vor dem Wandel zum Programm. Deshalb finde ich interessant, wie die Beiträge in dem Buch "Change 2.0" von Joachim Klewes und Ralf Langen, harte Businessfakten mit psychologischem und emotionalem Background verbinden. Mehr zum Buch &lt;a href="http://www.springer.com/business+%26+management/business+for+professionals/book/978-3-540-77494-5" rel="nofollow"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Buch ist auf Englisch verfasst, für eine internationale Leserschaft. Kürzlich schrieb David Roberts, ein Rezensent aus Großbritannien “'Not another book on change', I found myself thinking as I looked at this latest offering. Yet none of my misgivings were realised as I read this thoroughly authoritative book. Whereas most writing on change offers you a template, or tries to sell you a single idea, Change 2.0 is a collection of different pieces from academics and practitioners alike and I was delighted to see that none of them waste time trying to persuade readers of the case for change - they all accept it is part of business.”    &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hier die komplette Rezension: &lt;a href="http://www.humanresourcesmagazine.com/channel/bookreviews/article/830073/Books-collection-practicable-suggestions-change" rel="nofollow"&gt;http://www.humanresourcesmagaz...&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Friederike</dc:creator><pubDate>Thu, 28 Aug 2008 03:43:24 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Neue Medien im Change Management: Ergebnisse der Online-Befragung</title><link>http://www.blog.change-zweinull.de/2008/02/06/deskriptive-ergebnisse-der-online-befragung-neue-medien-im-change-management/#comment-134328380</link><description>&lt;p&gt;Die alten neuen Medien wie Events kommen in der Emotionalisierung von Inhalten immer häufiger zum Einsatz: vgl. &lt;a href="http://www.gesamtkunstwerk.biz/ZUSAMMENSPIEL/" rel="nofollow"&gt;www.gesamtkunstwerk.biz/ZUSAMM...&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">do3001</dc:creator><pubDate>Tue, 24 Jun 2008 18:06:24 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Neue Medien im Change Management: Ergebnisse der Online-Befragung</title><link>http://www.blog.change-zweinull.de/2008/02/06/deskriptive-ergebnisse-der-online-befragung-neue-medien-im-change-management/#comment-134328376</link><description>&lt;p&gt;Vielen Dank für Ihre Antworten. Ich lasse diese einfach mal im Raum stehen, zumal ich nicht alle Ihrer Argumente verstanden habe. Bei aller Aufgeschlossenheit gegenüber den Web 2.0-Themen: Nichts ersetzt das persönliche Gespräch ;-)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auf Ihre letzte Frage möchte ich allerdings noch eingehen:&lt;br&gt;* Ich habe keine Ahnung, was das Web 3.0 ist.&lt;br&gt;* Zum Thema "Informationsflut" habe ich soeben einen Blogbeitrag mit dem Titel "Macht das Web 2.0 dumm?" veröffentlicht. Dieser Beitrag basiert auf Forschungsergebnissen von Prof. P. Kruse, der aus meiner Sicht methodisch wie inhaltlich hoch interessant das Thema reflektiert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Meinen Blogbeitrag finden Sie hier:&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.karge.biz/?p=185" rel="nofollow"&gt;http://www.karge.biz/?p=185&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Armin</dc:creator><pubDate>Sun, 10 Feb 2008 13:29:16 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Neue Medien im Change Management: Ergebnisse der Online-Befragung</title><link>http://www.blog.change-zweinull.de/2008/02/06/deskriptive-ergebnisse-der-online-befragung-neue-medien-im-change-management/#comment-134328375</link><description>&lt;p&gt;An zwei kurzen Beispielen würde ich gerne Ihre Fragen beantworten und anschließen Ihre Anmerkungen als Diskussionpunkte aufnehmen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;lt;Meiner Einschätzung nach wird Web 2.0 vielfach als neuer Markt  betrachtet - ohne Frage nach dem "Warum".&amp;gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bei der Betrachtung der Ergebnisse hat sich einerseits gezeigt, dass Web 2.0 nicht ohne bestimmte Skepsis eingesetzt wird, die marktbasierte Argumente, Moden oder Hypes aussen vor lassen.&lt;br&gt; Diese Ergebnisse entsprechen den allgemeinen Studien, dass z.B. im Bereich  Corporate Weblogs Deutschland im Vergleich zu anderen Industrieländern ein Schlusslicht bildet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;lt;Wie belegen Sie Ihre Behauptung: "Web 2.0 wird nur dann eingesetzt, wenn es die Effizienz oder Effektivität im Veränderungsvorhaben unterstützt"?"&amp;gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;So haben wir Aussagen erhalten, dass Web 2.0 Instrumente den gleichen Einfluss auf die Kostenstruktur haben wie andere Instrumente (Slide 14).  Anderseits sehen unsere Umfrageteilnehmer Potenzial bei der Verbesserung der Motivation im Change-Prozess (Slide12).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;lt;Neben der Sinnfrage für das Unternehmen stellt sich zumindest noch die Orientierungsfrage für die Beteiligten.&amp;gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bei der Sinnfrage für Unternehmen bestand der Fokus bisher auf die Marktforschung bzw. den Consumer-Bereich, aber auch in den Überlegungen Web 2.0 zur Verbesserung des Unternehmensimages zu nutzen. Als Ziel, Im Idealfall mehr Transparenz, aber zumindest authentische Informationen für den Kunden, der sich im Netz für das Unternehmen oder das Produkt interessiert.  Diese Anregungen waren bisher auch reaktiv (denkt man an das Stichwort "Monitoring der Blogsphäre").  Neben dem Kundendialog, stellt sich die Orientierungsfrage für die Beteiligten. Dabei ist hier bei Corporate Blogs zu unterscheiden, ob es sich um Knowledge Blogs, Collaboration Blogs oder Crisis Blogs etc.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Sinnfrage bzw. Orientierungsfrage ist von den Zielen der Unternehmensführung determiniert und entsprechend den jeweiligen Adressaten der externen und internen Unternehmenskommunikation. Hier bieten Web 2.0-Instrumente einerseits eine bessere Transparenz für die Beteiligten, anderseits müssen auch in Abstimmung mit den anderen Instrumenten der allgemeinen Informationspolitik die Anforderungen an die Glaubwürdigkeit der kommunizierten Informationen erfüllen sowie Ängste und Widerstände in Bezug auf den Wandel berücksichtigen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zu ihrem sehr zutreffenden Zitat: Sind die Gefahren, die Web 2.0 bringt neu? Die Überflutung von Informationen durch E-Mails  wurde bereits als Produktivitätskiller registriert. So hat der US-Chiphersteller Intel in Anlehnung an den Casual Friday einen "Zero-E-Mail-Friday" eingeführt und E-Mail-Policies sind kein Fremdwort (Regeln für richtiges Kommunizieren trotz Massenmails unter &lt;a href="http://www.impulse.de/kommunikation)" rel="nofollow"&gt;www.impulse.de/kommunikation)&lt;/a&gt; . Die Informationsüberflutung ist ein Problem, das die erste Internetgeneration bereits mit sich gebracht hat. Durch Web 2.0 sind die Informationen sicherlich nicht weniger oder transparenter geworden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Welche Perspektiven oder Lösungswege sehen Sie darin innerhalb von Web 2.0 oder durch Web 3.0 die Informationsflut zu bewältigen?&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Hionia Vlachou</dc:creator><pubDate>Sun, 10 Feb 2008 10:35:36 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Neue Medien im Change Management: Ergebnisse der Online-Befragung</title><link>http://www.blog.change-zweinull.de/2008/02/06/deskriptive-ergebnisse-der-online-befragung-neue-medien-im-change-management/#comment-134328370</link><description>&lt;p&gt;Zunächst einmal vielen Dank für Ihre ausführlichen und konkreten Antworten. Ich halte dies nicht für selbstverständlich.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Einige Zweifel haben Sie in der Tat zerstreuen können.  Insbesondere beruhigt mich Ihre Antwort, dass "fast 80% der generierten Antwortmails den Befragten, die durch eine persönliche Mail angesprochen worden sind, zuzuordnen sind".&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich teile nicht Ihre Einschätzung im letzten Absatz: "Der Einsatz von Web 2.0-Instrumenten folgt meiner Meinung nach Kosten-Nutzen-Aspekten und nicht der Promotion oder Reklame von Web 2.0 als ultimatives Instrument ...".&lt;br&gt;Meiner Einschätzung nach wird Web 2.0 vielfach als neuer Markt  betrachtet - ohne Frage nach dem "Warum".&lt;br&gt;Wie belegen Sie Ihre Behauptung: "Web 2.0 wird nur dann eingesetzt, wenn es die Effizienz oder Effektivität im Veränderungsvorhaben unterstützt"?&lt;br&gt;Web 2.0 ist ein Werkzeug und kann somit Effizienz erhöhen - einverstanden.&lt;br&gt;Zur Effektivität trägt Web 2.0 zuerst einmal nichts bei. Einem Handwerker nützt das beste Werkzeug nichts, wenn er an der falschen Stelle schraubt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Web 2.0 birgt übrigens auch Gefahren. Ich will dies nur mit einem kurzen Zitat von John Naisbitt anreißen, welches schon über 25 Jahre alt ist:&lt;br&gt;"Wir dürsten nach Wissen und ertrinken in Informationen".&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Neben der Sinnfrage für das Unternehmen stellt sich zumindest noch die Orientierungsfrage für die Beteiligten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich will nicht abschweifen, aber zumindest andeuten, wo für mich die spannenden Untersuchungsfelder zum Thema Web 2.0 liegen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Trotzdem vielen Dank für Ihre Untersuchung. So setzt sich bei diesem spannenden Thema ein Baustein nach dem anderen zusammen.&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Armin</dc:creator><pubDate>Sun, 10 Feb 2008 07:10:23 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Neue Medien im Change Management: Ergebnisse der Online-Befragung</title><link>http://www.blog.change-zweinull.de/2008/02/06/deskriptive-ergebnisse-der-online-befragung-neue-medien-im-change-management/#comment-134328367</link><description>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;br&gt;Vielen Dank für Ihr kritisches Feedback.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bei der Befragung handelt es sich um einen fast vollständig standardisierten Fragebogen, so dass die Möglichkeit nach offenen Fragen sehr stark reduziert worden ist. Die Befragten konnten lediglich bei zwei Fragen offen antworten: &lt;span&gt; &lt;/span&gt;die Frage nach &lt;span&gt; &lt;/span&gt;Anzahl der bereits durchgeführten Change-Projekte (bei der eine quantitative Information erhoben wurde und anschließend kategorisiert wurde! Da möglichen Antworten bzw. die unterschiedlichen Erfahrungen nicht bekannt waren). Die zweite Möglichkeit weitere qualitative Informationen einfließen zu lassen, bestand am Ende des Fragebogens mit der Aufforderung zur Kommentierung oder Ergänzung. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Bei der Vielzahl unterschiedlicher Erhebungstechniken haben wir uns  für eine geschlossene Fragestellung entschieden, da wir hier nicht nur Erfahrungen, sondern auch Einschätzungen abgefragt haben. Gerade bei Fragen der Einstellungen ist es sinnvoll, den Befragten die Möglichkeit einer Antwortkategorie „weiß nicht“/“kann ich nicht beurteilen“ zu geben, um zu verhindern, dass Befragte, die keine Erfahrung oder keine Einschätzung zu Thema Web 2.0 haben, eine beliebige Antwort ankreuzen. Zudem haben wir möglichen Antwortkategorien aus dem Bezugsahmen der Forschung durch die Durchführung eines Pretests an den Bezugsrahmen der Befragten angepasst. &lt;span&gt; &lt;/span&gt;Die Vergleichbarkeit von geschlossenen Fragen bei der Auswertung und quantitative Analysen waren bei den Fragebogenkonstruktion und der Auswahl des Erhebungsinstrumentariums der wichtige Faktor. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Bezüglich Ihrer Besorgnis, dass ein web 2.0 affines Befragungsinstrument, die Ergebnisse polarisiert hat, kann ich Ihre Zweifel&lt;span&gt;  &lt;/span&gt;verstreuen, da fast 80% der generierten Antwortmails den Befragten, die durch eine persönliche Mail angesprochen worden sind, zuzuordnen sind. Der Anteil der Web 2.0-affinen "Geeks" -Antworten beträgt lediglich 4%. &lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Zudem sind Befragte, die keine Change-Projekterfahrung aufweisen konnten,  direkt zu den Fragen nach ihrer Einschätzung weitergeleitet worden. Aus den Items nach der beruflichen Positionierung und der   Change- Erfahrung lässt sich die Expertise der Befragten im Change Management rekonstruieren.&lt;br&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Hinsichtlich der Change-Management- Expertise wurden zudem nur Personen  akquiriert, die einen Change Management Hintergrund aufweisen sowie Wissenschaftler, die mit Themen der Organisation und des Wandels betraut sind.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bei der Analyse der Gruppen sind keine Auffälligkeiten, die auf ein interessensgesteuertes Antwortverhalten bei den Beratern hindeuten, aufgetreten. Der Einsatz von Web 2.0-Instrumenten folgt meiner Meinung nach Kosten-Nutzen-Aspekten und nicht der Promotion oder Reklame von Web 2.0 als ultimatives Instrument -eher im Gegenteil- Web 2.0 wird nur dann eingesetzt, wenn es die Effizienz oder Effektivität im Veränderungsvorhaben unterstützt . Interessensgesteuerte Antworten würde ich, bei Medien-oder Softwareunternehmen eher erwarten- diese Gruppe allerdings repräsentiert weniger als 5% der Stichprobe. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Hionia Vlachou</dc:creator><pubDate>Sat, 09 Feb 2008 11:49:45 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Neue Medien im Change Management: Ergebnisse der Online-Befragung</title><link>http://www.blog.change-zweinull.de/2008/02/06/deskriptive-ergebnisse-der-online-befragung-neue-medien-im-change-management/#comment-134328364</link><description>&lt;p&gt;Vielen Dank für Ihre Antworten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auch ich hätte andere Ergebnisse erwartet.  Da drängt sich die Frage nach der Validität der Ergebnisse auf.  War es eventuell ein handwerklicher Fehler, die Befragung völlig offen zu gestalten? Wie repräsentativ sind die Ergebnisse?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wird durch ein web 2.0-affines Befragungsinstrument "nur" eine bestimmte Zielgruppe von Geeks  angesprochen, die nicht unbedingt den betrieblichen Alltag repräsentieren?&lt;br&gt;Wie viel Expertise zum Thema "Change Management" ist eingeflossen? Überspitzt formuliert: Ist heute nicht jeder, der nicht bei "Drei auf dem Baum" ist, ein Change Manager?&lt;br&gt;Die Hälfte der Teilnehmer sind Berater: Gibt es interessengesteuerte Antworten?&lt;br&gt;Nach meiner Einschätzung kann ich die (größeren) Unternehmen, die Web 2.0-Technologien einsetzen, an zwei Händen abzählen. Inwieweit sind die Ergebnisse daher weniger von Erfahrung als von Wunschdenken geleitet?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bitte verzeihen Sie meine Skepsis. Ich würde mich freuen, wenn Sie meine Zweifel zerstreuen können. Oder wir haken das als Lernerfahrung ab. ;-)&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Armin</dc:creator><pubDate>Fri, 08 Feb 2008 12:37:30 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Neue Medien im Change Management: Ergebnisse der Online-Befragung</title><link>http://www.blog.change-zweinull.de/2008/02/06/deskriptive-ergebnisse-der-online-befragung-neue-medien-im-change-management/#comment-134328360</link><description>&lt;p&gt;Was haben Sie aus der Untersuchung gelernt?&lt;br&gt; &lt;strong&gt; Spürbare Unterschiede zwischen einer Online-erhebung und einem Blog zum gleichen Themengebiet&lt;br&gt; - andere Ergebnisse als erwartet&lt;br&gt; - Deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Web 2.0 Instrumenten&lt;br&gt;     &lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Wo bleiben Fragezeichen?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie sieht das optimale Blending zwischen konventionellen und elektronischen sowie web 1.0 und web 2.0-Instrumenten aus&lt;br&gt;     &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Welche Frage hätten Sie im nachhinein gerne noch gestellt?&lt;br&gt;&lt;strong&gt;u.a.&lt;br&gt;- Web 2.0 und Lernende Organisation&lt;br&gt;- Fit von Web 2.0 und Führungskultur&lt;br&gt;     &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Michael Reiss</dc:creator><pubDate>Fri, 08 Feb 2008 06:30:39 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Neue Medien im Change Management: Ergebnisse der Online-Befragung</title><link>http://www.blog.change-zweinull.de/2008/02/06/deskriptive-ergebnisse-der-online-befragung-neue-medien-im-change-management/#comment-134328355</link><description>&lt;p&gt;Was haben Sie aus der Untersuchung gelernt?&lt;br&gt;Wo bleiben Fragezeichen?&lt;br&gt;Welche Frage hätten Sie im nachhinein gerne noch gestellt?&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Armin</dc:creator><pubDate>Thu, 07 Feb 2008 06:31:48 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Hype und Gegenhype</title><link>http://www.blog.change-zweinull.de/2007/12/19/hype-und-gegenhype/#comment-134328340</link><description>&lt;p&gt;Wo kämen wir denn hin, wenn in unseren Unternehmen jetzt jeder seine Meinung sagen würde? Und die schon jetzt &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=zzUR27Cg-Ck" rel="nofollow"&gt;hochbelastete Führungskräfte&lt;/a&gt; müssten neben ihren anspruchsvollen Aufgaben nun auch noch ein Zeitbudget dafür einplanen, ja sie sind quasi gezwungen, zu reagieren. Wir machen doch einmal im Jahr eine Mitarbeiterbefragung, da kann sich jeder äussern - sauber nach Themen geordnet und das auch noch anonym!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wenn da nicht das &lt;a href="http://www.greatplacetowork.de/" rel="nofollow"&gt;Great Place to Work&lt;/a&gt;® Institut Deutschland gerade in einem vom Bundesministeriums für Arbeit und Soziales beauftragten Forschungsprojekt u.a. folgendes Fazit gezogen:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br&gt;	&amp;lt;li&amp;gt;Die Arbeitszufriedenheit in Deutschland steht noch auf relativ hohem Niveau, weist aber Tendenzen zu einer qualitativen Verschlechterung auf.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br&gt;	&amp;lt;li&amp;gt;Ein Anteil von 40 Prozent engagierter Mitarbeiter darf sowohl aus Sicht der Mitarbeiter wie aus Sicht der Unternehmen als unbefriedigend bewertet werden.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br&gt;	&amp;lt;li&amp;gt;Mitarbeiterorientierung bzw. eine ausgeprägte Arbeitsqualität wird in den Unternehmen in Deutschland nur von etwa der Hälfte der Beschäftigten erlebt.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br&gt;	&amp;lt;li&amp;gt;In Bezug auf das Engagement und die Unternehmenskultur zeigen sich für die meisten Unternehmen deutliche Verbesserungspotenziale.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br&gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ja klar, auf die Mitarbeiter kommt es an. Aber was machen wir, wenn die Mitarbeiter uns jetzt beim Wort nehmen?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Oder wo kämen wir denn hin, wenn jeder Kunde frei über seine negativen Erfahrungen mit unseren Produkten oder Dienstleistungen berichten kann? Wir machen doch alle zwei Jahre eine aufwändige, repräsentative Kundenbefragung mit einem renommierten Institut. Und dann werden diese negativen Erfahrungen womöglich auch noch von anderen Kunden gelesen und in ihre Entscheidungsprozesse einbezogen. Für was denken die sich machen wir eigentlich die millionenschwere Kampagne zu den Kernbotschaften von unseren Produkten und Dienstleistungen mit einer angesehenen Medienagentur?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Web 2.0er ticken anders! In den weltweit &lt;a href="http://www.sifry.com/alerts/Slide0005-tm.png" rel="nofollow"&gt;70 Millionen Weblogs&lt;/a&gt; (Stand März 2007) steht sicher viel Triviales. Aber auch wenn nur ein Bruchteil an Informationen "brauchbar" ist, dann kommt immer noch ein Vielfaches im Vergleich zum Web 1.0-Zeitalter zusammen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und dann muss man auch noch lesen, dass es so oder so passieren wird, und es somit gar &lt;a href="http://theobvious.typepad.com/blog/2007/03/the_100_guarant.html" rel="nofollow"&gt;keine ernsthafte Handlungsoptionen&lt;/a&gt; ist, sich mit diesem Thema nicht zu beschäftigen.&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Joachim Niemeier</dc:creator><pubDate>Sat, 22 Dec 2007 12:56:32 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Hype und Gegenhype</title><link>http://www.blog.change-zweinull.de/2007/12/19/hype-und-gegenhype/#comment-134328339</link><description>&lt;p&gt;Neues muss stets mit Widerständen kämpfen und der Ruf "alles wird immer schlechter" ist ein Klassiker seit Römerzeiten. Für differenzierte Betrachtungen ob nun eher Hype oder Nicht-Hype zutrifft bleibt zudem im Kampfgetümmel oft nur wenig Raum. Oft genug kann man aber den Kritikern und Traditionalisten schlechte Recherche vorwerfen - nur ein Beispiel sind hier die Auslassungen des stellvertretenden Onlineredakteurs der SZ in bezug auf "dieses neue Web 2.0-Zeugs". Thomas Knüwer vom HB hat dies sehr schön analysiert, mit allen weiterführenden Links: &lt;a href="http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/eintrag.php?id=1625" rel="nofollow"&gt;http://blog.handelsblatt.de/in...&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Martin Koser</dc:creator><pubDate>Fri, 21 Dec 2007 12:11:11 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Hype und Gegenhype</title><link>http://www.blog.change-zweinull.de/2007/12/19/hype-und-gegenhype/#comment-134328333</link><description>&lt;p&gt;Ich kann dem Beitrag nur zustimmen, v.a. in der Kritik am Fernsehen (wobei ich mir nicht so sicher bin, ob man zwischen Privat und Öffentlich-rechtlich trennen muss). Im Fernsehen wie im Web 2.0 scheint zudem eine gewisse Tendenz zu bestehen, sich gegenseitig hochzuloben. Man denke nur an den Film-Film-Film-der Woche (Weltpremiere! Made in Germany natürlich...), oder Stefan Raab, dessen neuester Ausflug in die Primetime natürlich schon Tage und Wochen vorher in allen Sendern der Sat1-ProSieben-Sendergruppe angepriesen, nicht zuletzt auch in angeblichen redaktionellen Beiträgen, die in Wahrheit nichts als Werbung sind.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ähnliche Tendenzen hat es, wenn Kommentierkartelle zwischen Bloggern entstehen, man sinnlos Kontakte sammelt (nach dem Motto "ich bin soo toll, ich kenne soo viele Leute") o.ä.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Allerdings denke ich, dass auch das Web 2.0 nicht den Weltuntergang bedeuten wird. Wie die Analysten von Gartner mit ihrem Hype Cycle schön illustrieren, folgt auf jeden Hype ein Tal der Tränen und erst nach diesem Tal zeigt sich, was sich auf Dauer wirklich durchsetzt... und alles nicht so ernst zu nehmen, ist meistens ein guter Rat ;-)&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Andreas Helferich</dc:creator><pubDate>Fri, 21 Dec 2007 09:34:01 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Scheu vor neuen Medien bei Veränderungsprozessen</title><link>http://www.blog.change-zweinull.de/2007/11/25/scheu-vor-neuen-medien-bei-veraenderungsprozessen/#comment-134328307</link><description>&lt;p&gt;Hinsichtlich unserer eigenen Untersuchung, stellt sich die Frage, ob ähnliche Ergebnisse zu erwarten sind. Sind Neue Medien im Change Management ein Hype, der noch nicht erreicht worden ist? Deutlich wird zudem, dass der Einsatz konventioneller Medien gegenüber Neuen Medien (Web 1.0) überwiegt. Ein weiterer Aspekt der in diesem Zusammenhang genannt wird, ist die mangelnde Interaktivität Neuer Medien. "Insgesamt zeigt sich, dass Informationen bevorzugt über Push-Strategien und weniger über Pull-Strategien verteilt werden. Der eingesetzte Methodenmix ist wenig interaktiv und vernachlässigt die Rezeptionsgewohnheiten und individuellen Informationsbedürfnisse der Mitarbeiter."&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;So stellt sich hier aus praktischer und wissenschaftlicher Sicht, ob Web 2.0 zu einer höheren Interaktivität beitragen kann und besser für einen Methodenmix sowie die Rezeptionsgewohnheiten und individuellen Informations- und Kommunikationsbedürfnisse der Mitarbeiter geeignet ist.&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Hionia Vlachou</dc:creator><pubDate>Tue, 04 Dec 2007 09:04:18 -0000</pubDate></item></channel></rss>
